Pressemitteilung vom 19.02.2018: ebook GAIN MORE

Über-GAIN-MORE

Ratgeber zur erfolgreichen Verhandlungsführung neu veröffentlicht

Wolfgang Bönisch bringt sein ebook GAIN MORE erneut heraus

[Erfurt, 19.02.2018] Der Verhandlungsretter Wolfgang Bönisch hat den ersten Band seiner Ratgeberreihe „Der Verhandlugsretter rät“ als ebook neu veröffentlicht.

Der Autor und Verhandlungsexperte, dessen erstes Buch bereits 2009 erfolgreich publiziert wurde, hat heute seinen Ratgeber GAIN MORE© über die Plattform von neobooks erneut veröffentlicht.

Wie Bönisch ausführt, wurde die erste Version dieses Ratgebers bereits vor einigen Jahren von einem Hamburger Verlag im Rahmen einer Ratgeberreihe veröffentlicht. Leider, so der Autor, hat die Zusammenarbeit mit diesem Verlag nicht funktioniert, weshalb er den Vertrag bereits Ende 2015 gekündigt hatte.

Trotz mehrfacher Mahnung vertreibt der Verlag den Ratgeber weiterhin auf seiner eigenen Webseite und auch über amazon und andere Plattformen. Bevor Bönisch den Rechtsweg gegen den Verlag beschreitet, hat er nun den Ratgeber in eigener Regie als ebook über die Plattform von neobooks veröffentlicht. GAIN MORE ist als ebook seit heute über amazon.de, buch.de, thalia.de und hugendubel.de für die verschiedenen ebook-Reader verfügbar.

Eine gedruckte Version des Ratgebers ist bereits seit längerem verfügbar und kann ebenfalls bei amazon gefunden werden.

GAIN MORE© führt den Leser in kompakter Form in acht Schritten zum Verhandlungserfolg. Wie der Verhandlungsexperte erklärt, sind dies die fundamentalen Schritte, um sofort und nachhaltig ein besseres Ergebnis zu verhandeln. Wenn der Leser in der Vorbereitung wenigstens diese Schritte bearbeite und sie dann in der Verhandlung auch befolge, so Bönisch, dann bleibe der Erfolg niemals aus.

Der Autor kündigt an, dass der nächste Band der Ratgeberreihe bereits geschrieben sei, und in Kürze ebenfalls publiziert werde. Zum Inhalt mochte Bönisch nur andeuten, dass es um eine Typologie für Verhandlungen gehen werde.

 

Über Wolfgang Bönisch

Verhandlung ist für Wolfgang Bönisch Profession und Passion. In mehr als 40 Jahren hat der Verhandlungsretter professionell so ziemlich alles verhandelt, das vorstellbar ist: Sein Leben, das Leben Anderer, millionenschwere Verträge, Konflikte, Beziehungen, Pönalen, …

Als Polizist, Verkäufer, Vertriebsdirektor, Geschäftsführer, Ghost-Negotiator.

Der Autor, Speaker, Trainer, Coach und Berater ist seit 17 Jahren Unternehmer.

Als gefragter Spezialist für schwierige Verhandlungen ist Bönisch immer am Puls der aktuellen Entwicklungen in Sachen Verhandlungsführung.

Vielen Tausend Seminarteilnehmern und Zuhörern seiner Vorträge in Deutschland und vielen anderen Ländern hat der Verhandlungsexperte bis heute neue Einsichten und Werkzeuge für noch erfolgreichere Verhandlungen vermittelt.

Er ist Autor der Bücher »Werkstatt für Verhandlungskunst«, »Grundlagen des Verhandlungserfolgs«, »Der Verhandlungsretter rät« und »The Art of Negotiation« und Autor und Sprecher des Audioseminars »Einfach erfolgreich verhandeln«. Außerdem ist er Mitautor von „7 Säulen der Macht – reloaded“ und „Sales-up-Call: Profesionell Verhandlen“. Wolfgang Bönisch bietet seine Trainings, Seminare und Vorträge in Deutsch und Englisch an.

Der Verhandlungsretter ist in zweiter Ehe verheiratet und lebt in Erfurt.

 

Die W&H Bönisch GmbH

wurde 2001 von Wolfgang und Heike Bönisch gegründet.

 

Pressekontakt:
Heike Bönisch

W&H Bönisch GmbH

August-Röbling-Straße 11

99091 Erfurt
Tel.: 0361 / 2189 2152
Fax: 0911 / 30844 02299
E-Mail: pr@wolfgangboenisch.de
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Pressemitteilung online…

 

Speakerslam in München: Bildernachlese

Award für Wolfgang Bönisch - Weltrekord

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Pressemitteilung vom 08.02.2018: Koalitionsverhandlungen

Cash-Verhandlung

Wenn Verhandlungen mit faulen Kompromissen enden

Kritik vom Verhandlungsretter an Management und den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen

[Erfurt, 08.02.2018] Der Verhandlungsretter Wolfgang Bönisch sieht Verlauf und Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen aus Sicht des Verhandlungsexperten sehr kritisch.

Bönisch wurde seit der Bundestagswahl im September von mehreren Radiosendern, u.a. Deutschlandradio und SWR zu den Koalitionsverhandlungen interviewt. Mehrmals bereits zu Beginn und während der Verhandlungen zur sogenannten Jamaikakoalition und dann auch wieder zu den Verhandlungen, die jetzt zu einem vorläufigen Abschluss geführt wurden.

Der erste Kritikpunkt des Verhandlungsexperten ist die Tatsache, dass die Verhandlungen nicht Verhandlungen, sondern Sondierungsgespräche heißen mussten. Sowohl bei Jamaika als auch bei GroKo.

„Alles ist Verhandlung!“, so der Buchautor, ob man das so nenne oder nicht. Und wenn man schon das Etikett „Sondierungsgespräche“ verwende, dann sollte man doch auch genau das machen. Nämlich sondieren, Einigungsräume ausloten, gemeinsame Interessen mit möglichst großen Schnittmengen finden und nicht gleich im „klein, klein“ von Detaillösungen anfangen.

Ein weiterer Kritikpunkt, den Bönisch anbringt, ist die aus seiner Sicht unmögliche Rollenzuordnung für die Verhandlungen. Die Kanzlerin als Parteivorsitzende der CDU könne unmöglich auch den Prozess moderieren, da sei ein Rollenkonflikt doch stets präsent: gleichzeitig Partei und unparteiisch, wie sollte das zu einem guten Ergebnis führen, fragt der Experte.

Und man könne im Laufe von Verhandlungen auch nicht stets etwas als nicht mehr verhandelbar darstellen, die Backen aufblasen und dann später doch zurückweichen. Das, so der Verhandlungsretter, ist das Gegenteil von Standfestigkeit und wird vom Verhandlungspartner stets gnadenlos ausgenutzt. Vermutlich, so Bönisch weiter, sei dieses Verhalten bei der Union von den Verhandlungsführern der SPD früh erkannt und zum eigenen Vorteil genutzt worden.

Ein genialer Schachzug, ob so geplant oder nicht, sei hingegen die Drohkulisse mit der Mitgliederabstimmung auf Seiten der SPD. Da das Hauptziel der CDU anscheinend war, dass Merkel Kanzlerin bleibt, konnte so in den Verhandlungen noch der ein oder andere teure Kompromiss zu Lasten künftiger Generationen herausgeholt werden und auch noch die Schlüsselministerien erobert werden.

Das, so der Verhandlungsretter, ärgere ihn am meisten. Sowohl aus persönlichen, wie auch aus beruflichen Gründen. Das Ziel einer Verhandlung sollte es doch sein, einen Konsens zu finden, der allen daran Beteiligten und davon Betroffenen nützt. Doch in der Politik im Allgemeinen und bei diesen Koalitionsverhandlungen im Besonderen ginge es immer nur darum irgendwie Kompromisse zu finden. Und der Kleister, der alles zusammenfügt, sei immer Steuergeld.

Damit würden dann immer verwegenere Partikularinteressen bedient, weil halt gerade Geld da sei. Doch dieses Geld müsse ja auch aufgebracht werden. Meist viel mehr und viel länger, als der Horizont der Verhandler reiche. Von heutigen und künftigen Steuerzahlern. Und dann so Bönisch, müssten am Ende seine Enkelinnen und deren Altersgruppe die Rechnung bezahlen.

Zu guter Letzt weist Bönisch noch auf die Verlängerung der Verhandlungen hin, die eigentlich schon am Sonntag beendet werden sollten, sich dann jedoch noch bis Mittwoch hinzogen, inklusive einer durchverhandelten Nacht.

Entweder gibt es ein Enddatum für die Entscheidung, so der gewiefte Verhandlungsführer, oder eben nicht. Dann zu behaupten, es seit gut, dass man die Extratage eingeplant hätte, weil sie man ja benötigt hätte, sei völliger Unsinn. Es sei genau umgekehrt: man braucht die Extrazeit, weil man sie sich schon zu Beginn der Verhandlung eingeräumt hat. Das ist das klare Signal an alle Verhandlungsparteien, dass man gerade nicht zum verlautbarten Termin fertig werden müsste.

Am Ende kulminiere der Verhandlungsprozess in einer Nacht der langen Messer, so Bönisch und der Entscheidungsdruck sorge dann für die richtig teuren Zugeständnisse. 80 Prozent der teuren Zugeständnisse werden unter Zeitdruck in den letzten 20 Prozent der Verhandlungszeit gemacht, so der Verhandlungsretter. Dem könne man nur durch ein klares Verhandlungsmanagement und ein deutliches Verhandlungsmandat entkommen.

 

 

Über Wolfgang Bönisch

Verhandlung ist für Wolfgang Bönisch Profession und Passion. In mehr als 40 Jahren hat der Verhandlungsretter professionell so ziemlich alles verhandelt, das vorstellbar ist: Sein Leben, das Leben Anderer, millionenschwere Verträge, Konflikte, Beziehungen, Pönalen, …

Als Polizist, Verkäufer, Vertriebsdirektor, Geschäftsführer, Ghost-Negotiator.

Der Autor, Speaker, Trainer, Coach und Berater ist seit 17 Jahren Unternehmer.

Als gefragter Spezialist für schwierige Verhandlungen ist Bönisch immer am Puls der aktuellen Entwicklungen in Sachen Verhandlungsführung.

Vielen Tausend Seminarteilnehmern und Zuhörern seiner Vorträge in Deutschland und vielen anderen Ländern hat der Verhandlungsexperte bis heute neue Einsichten und Werkzeuge für noch erfolgreichere Verhandlungen vermittelt.

Er ist Autor der Bücher »Werkstatt für Verhandlungskunst«, »Grundlagen des Verhandlungserfolgs«, »Der Verhandlungsretter rät« und »The Art of Negotiation« und Autor und Sprecher des Audioseminars »Einfach erfolgreich verhandeln«. Außerdem ist er Mitautor von „7 Säulen der Macht – reloaded“ und „Sales-up-Call: Profesionell Verhandlen“. Wolfgang Bönisch bietet seine Trainings, Seminare und Vorträge in Deutsch und Englisch an.

Der Verhandlungsretter ist in zweiter Ehe verheiratet und lebt in Erfurt.

 

Die W&H Bönisch GmbH

wurde 2001 von Wolfgang und Heike Bönisch gegründet.

 

Pressekontakt:
Heike Bönisch

W&H Bönisch GmbH

August-Röbling-Straße 11

99091 Erfurt
Tel.: 0361 / 2189 2152
Fax: 0911 / 30844 02299
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Pressemitteilung vom 05.02.2018: Weltrekord beim Speakerslam

Wolfgang Bönisch - Weltrekord als Redner beim Speakerslam am 2.2.2018 am Flughafen München

Wolfgang Bönisch jetzt Speaker mit Weltrekord

Erfurter Redner erfolgreich beim Speakerslam in München

[Erfurt, 05.02.2018] Nach Wien, New York und Frankfurt war der Speakerslam das erste Mal in München. Unter dem Motto „Neue Redner braucht das Land“ traten am 2. Februar 2018 im Ballsaal des Hilton Hotel am Flughafen in München 54 Redner an, um einen Weltrekord aufzustellen.

Mit am Start einige erfahrene Redner wie Wolfgang Bönisch und viele Newcomer, die am Rednerlehrgang von Hermann Scherer teilnehmen. Scherer ist einer der bekanntesten und besten Vortragsredner im deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus.

Pünktlich um 17.45 startete der erste Vortrag und nach fünf Minuten Redezeit brandete Applaus auf. Das war jeweils das Zeichen für den Wechsel zur nächsten Rednerin, zum nächsten Redner. Für einige Speaker bedeutete das auch, dass sie ihren Vortrag nicht zu Ende bringen konnten. Die Regeln bei Speakerslam sind da unerbittlich.

Mit der Startnummer 36 ging Bönisch an den Start, um die ersten 3 Stunden der Veranstaltung voll zu machen. Er startete mit der Aussage „4.0 – 4.0 – 4.0“, um sein Vortragsthema des Abends, nämlich „Verhandeln 4.0“, einzuleiten.

Er wies darauf hin, dass viele auf das Thema 4.0 mit „Man müsste mal…“ reagieren, um dann nichts zu tun und in der Politik in solchen Fällen ein Arbeitskreis gebildet wird. Der Verhandlungsexperte kam dann zu seinem Motto „Du bist was Du verhandelst“ und hinterfragte, wer denn wohl dieser oder diese „man“ sei?

Bönisch ging in seiner kurz bemessenen Vortragszeit auf die Auswirkungen moderner Technologie auf die Machtverhältnisse in Verhandlungen ein. Etwas, das in der täglichen Arbeit als Verhandlungsretter eine ganz zentrale Bedeutung hat. Er gab einen Ausblick auf Anwendungen, die das Handy als leistungsfähigen Computer zu einer Waffe in Verhandlungen machen können.

Unter kräftigem Applaus beendete der Verhandlungsredner seinen Vortrag nach exakt 5 Minuten und klatschte die nächste Rednerin auf dem Weg zur Bühne ab.

Nach 270 Minuten war es dann vollbracht. Ein Weltrekord im Speakerslam mit den meisten Rednern, die nacheinander, an einem Tag, auf einer Bühne einen Vortrag gehalten haben.

Danach gab es noch ein großes Gruppenbild mit allen Weltrekordhaltern auf der großen Bühne und einen Award für jeden Teilnehmer, der am Speakerslam beteiligt war.

Doch der Weltrekord wird nicht lange bestehen bleiben, denn Scherer plant bereits zwei weitere Speakerslam, bei denen die Bestmarke neu gesetzt werden wird. Mitte März in München gibt es gleich zwei Durchführungen und jedes Mal wird noch eins draufgesetzt.

Der Redner Wolfgang Bönisch wird auch daran teilnehmen und seinen Weltrekord damit verteidigen.

 

Über Wolfgang Bönisch

Verhandlung ist für Wolfgang Bönisch Profession und Passion. In mehr als 40 Jahren hat der Verhandlungsretter professionell so ziemlich alles verhandelt, das vorstellbar ist: Sein Leben, das Leben Anderer, millionenschwere Verträge, Konflikte, Beziehungen, Pönalen, …

Als Polizist, Verkäufer, Vertriebsdirektor, Geschäftsführer, Ghost-Negotiator.

Der Autor, Speaker, Trainer, Coach und Berater ist seit 17 Jahren Unternehmer.

Als gefragter Spezialist für schwierige Verhandlungen ist Bönisch immer am Puls der aktuellen Entwicklungen in Sachen Verhandlungsführung.

Vielen Tausend Seminarteilnehmern und Zuhörern seiner Vorträge in Deutschland und vielen anderen Ländern hat der Verhandlungsexperte bis heute neue Einsichten und Werkzeuge für noch erfolgreichere Verhandlungen vermittelt.

Er ist Autor der Bücher »Werkstatt für Verhandlungskunst«, »Grundlagen des Verhandlungserfolgs«, »Der Verhandlungsretter rät« und »The Art of Negotiation« und Autor und Sprecher des Audioseminars »Einfach erfolgreich verhandeln«. Außerdem ist er Mitautor von „7 Säulen der Macht – reloaded“ und „Sales-up-Call: Profesionell Verhandlen“. Wolfgang Bönisch bietet seine Trainings, Seminare und Vorträge in Deutsch und Englisch an.

Der Verhandlungsretter ist in zweiter Ehe verheiratet und lebt in Erfurt.

 

Die W&H Bönisch GmbH

wurde 2001 von Wolfgang und Heike Bönisch gegründet.

 

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Heike Bönisch

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